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16.03.2020

Pandemie-Vorsorge bei badenova

Die zunehmende Verbreitung des Corona-Virus stellt badenova - wie alle Betreiber der „kritischen Infrastruktur“ - vor Herausforderungen. Um eine weiterhin sichere und zuverlässige Versorgung mit Energie und Trinkwasser zu gewährleisten, greift beim regionalen Energie-und Umweltdienstleister ein mehrstufiger Maßnahmenplan, der viele Unternehmensbereiche miteinschließt. badenova verfolgt einen klaren Pandemieplan mit dem obersten Ziel, das Ansteckungsrisiko im Unternehmen so gering wie möglich zu halten und den Regelbetrieb weiter zu gewährleisten.

Pandemie-Vorsorge bei badenova

badenova hat intern Koordinierungsstäbe mit Vertretern aus allen Bereichen eingesetzt, die im steten engen Austausch mit den verantwortlichen Behörden stehen. Täglich wird die aktuelle Lage neu bewertet und davon abgeleitet Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter getroffen. „Als Betreiber kritischer Infrastruktur haben wir eine besondere Verantwortung“, so Dr. Thorsten Radensleben, Vorstandsvorsitzender badenova. Wir werden als Unternehmen unseren Beitrag dazu leisten, dass das gesamtgesellschaftliche Ziel, die Ausbreitung des Virus gemäß dem nationalen Pandemieplan („Containment“) zu verlangsamen, erreicht wird.

badenova hat frühzeitig verschiedene Einzelmaßnahmen ergriffen. Über die interne Kommunikation wurden die Mitarbeiter unter anderem über die geltenden Hygieneregeln informiert. Die Beschäftigten sind angehalten, auf Dienstreisen zu verzichten, größere interne wie externe Veranstaltungen wurden abgesagt. Für die Beschäftigten, die direkt für die Aufrechterhaltung der Versorgung mit Strom, Erdgas, Wasser, Wärme etc., verantwortlich sind, gelten besondere Vorsorgemaßnahmen, die die Arbeitsorganisation betrifft. So arbeiten z. B. die Mitarbeiter in der Verbundwarte der badenova Tochter bnNETZE in voneinander getrennten Räumlichkeiten, um einer möglichen Ansteckung vorzubeugen. Für Fremddienstleister gelten strenge Zutritts- und Verhaltensregeln. Mitarbeiter aus dem benachbarten Elsass (Grand Est, Lothringen und Champagne-Ardenne) arbeiten – wenn möglich - vom Homeoffice aus oder bleiben vorsorglich zu Hause. Mitarbeiter, die in Risikogebiete in Urlaub waren, bleiben als Präventivmaßnahme für 14 Tage zu Hause.

Tätigkeiten in einzelnen Versorgungsbereichen, die aktuell nicht zwingend nötig sind, aber auf dem turnusmäßigen „Abarbeitungsplan“ stehen, werden vertagt. Die Gesundheit der Mitarbeiter sowie die Aufrechterhaltung des Betriebs haben oberste Priorität.

Den kompletten Pressetext findet Sie hier Pandemie-Vorsorge bei badenova (PDF, 162KB)

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