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29.05.2015

Investitionen in Energiewende hinterlassen Spuren in Bilanz

Die Investitionen in die Energiewende, der milde Winter und der sich weiter verschärfende Wettbewerb wirkten sich spürbar auf die Ertragslage der Badenova aus. Der regionale Energie- und Umweltdienstleister weist 2014 einen Bilanzgewinn von 51,5 Millionen Euro aus, das sind 700.000 Euro weniger als 2013.

Um für die aktuellen Herausforderungen der Energiewende optimal aufgestellt zu sein, hat sich badenova einer tiefgreifenden internen Umstrukturierung mit dem Ziel der Ergebnisstabilisierung unterzogen. „Wir wollen und müssen uns immer effizienter aufstellen – bei stetig steigenden Anforderungen. Das ist zwingend notwendig, um noch flexibler auf die Markt- und Kundenbedürfnisse zu reagieren und am Ende auch nachhaltig die Ergebnisse halten zu können“, erklärt Finanzvorstand Maik Wassmer. Die Energiewende unternehmerisch voranzubringen, verlange eine kontinuierliche Überprüfung der eigenen Ziele und der eigenen Organisation.

Die vollständige Pressemitteilung "badenova-Bilanz 2014" findet man im Presse-Archiv "Investitionen in Energiewende hinterlassen Spuren in Bilanz"

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