Zurück zur Übersicht
21.01.2016

Mehr erneuerbare Wärme für Lahr

Die badenova Tochter WÄRMEPLUS erweitert in Lahr ihr ökologisches Wärmenetz. Möglich wird diese Netzerweiterung durch den Anschluss von 14 Gebäuden der Baugenossenschaft Gemibau an das zukunftsweisende Heizkraftwerk Lahr-Mauerfeld. Ziel ist es, weitere Gebäude an die klimafreundliche Energie anzuschließen.

Mehr erneuerbare Wärme für Lahr

Bereits seit 1989 betreibt badenovaWÄRMEPLUS, vormals „Wärmeversorgung Lahr“ (WVL), im Lahrer Osten eine zentrale Wärmeerzeugungsanlage, die neben Wärme auch Strom erzeugt. 2014 wurde in das Heizkraftwerk im großen Stil investiert und ein Blockheizkraftwerk (BHKW) auf Basis von Bioerdgas installiert.

Eine weitere Investition folgt nun mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes. „Mit der Erweiterung der Heizzentrale Mauerfeld haben wir 2014 die Grundlage für weitere Anschlüsse gelegt“, so WÄRMEPLUS Geschäftsführer Klaus Preiser beim Vor-Ort-Termin in der Lahrer Heizzentrale. Mit dem Anschluss der 14 Gebäude der Mittelbadischen Baugenossenschaft Gemibau erweitert die Badenova Tochter ihr 7,3 km langes Wärmenetz um 2,1 Kilometer.

Nicht nur für die Baugenossenschaft birgt dieser Fernwärmenetzanschluss viele Vorteile, auch Lahrs Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller begrüßt diese Investition ausdrücklich: „Der jetzt erfolgende Ausbau des Fernwärmenetzes ist ein wichtiges Ergebnis unseres gerade erstellten Integrierten Quartierskonzeptes Kaiser-/Lotzbeckstraße. Der Netzausbau hilft mit, die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, die sich die Stadt verordnet hat.“

Bildunterschrift:
Dr. Fred Gresens (Vorstandsvorsitzender Gemibau), Dr. Wolfgang G. Müller (Oberbürgermeister von Lahr) und Klaus Preiser (Geschäftsführer Badenova Wärmeplus) in der Lahrer Heizzentrale.

RIGHT OFFCANVAS AREA