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28.04.2016

Neugierig auf Klimaschutz

Auf den Forschertagen in Bad Krozingen begeisterte badenova mit ihrem Stand bereits die Kleinsten für Umwelt- und Klimaschutz. Spielerisch fanden sie heraus, wie viel Energie beispielsweise ein Radio benötigt und woher der Strom überhaupt kommt.

Allein durch Muskelkraft bringt der Junge die Glühbirnen zum Leuchten
Allein durch Muskelkraft bringt der Junge die Glühbirnen zum Leuchten

Forschen, experimentieren und ausprobieren, das und vieles mehr erwartete die der regionalen Kindergärten und Grundschulen bei den siebten Forschertagen am Dienstag, 26. April und Mittwoch, 27. April im Kurhaus Bad Krozingen. Wie entsteht eigentlich Energie? Wofür brauchen wir diese? Und warum ist es wichtig, Strom zu sparen und die Umwelt zu schützen? Antworten auf all diese Fragen rund um das Thema Energie fanden rund 200 Kinder spielerisch am badenova Stand heraus. Neben dem Energiefahrrad, bei dem die Kinder durch Strampeln Strom für Glühbirnen und ein Radio erzeugten, kam auch das sogenanntes Energiesparbild zum Einsatz, welches bildhaft aufzeigt, wie man ganz leicht Zuhause Strom sparen kann. Besonders beliebt war das von den Auszubildenden der badenova entworfene Produktmemory. Ein Memorypaar bilden dabei immer ein für das Klima freundlicher und ein klimaschädlicher Gegenstand, wie beispielsweise eine Plastiktüte und eine Baumwolltasche. „Die Kinder hatten großen Spaß und waren sehr interessiert.“, so Auszubildender Hannes Lohrer. „Mich hat besonders überrascht, wie viel die Kinder bereits zum Thema Energie wussten und wie aufmerksam sie mitgemacht haben.“

Großer Ansturm beim badenova Stand
Großer Ansturm beim badenova Stand

Nicht nur die Kinder hatten am badenova Stand ihren Spaß. Auch die Erzieher und Lehrer waren von dem Einsatz von badenova begeistert und strampelten zur Freude der Kinder kräftig auf dem Energiefahrrad mit. „Die Azubis haben das wirklich sehr gut mit den Kindern gemacht und wieder einmal großes Engagement gezeigt. badenova kann wirklich stolz auf ihre Azubis sein.“, so Leonie Bank, die das Projekt ebenfalls vor Ort unterstützte.


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