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08.07.2016

Energiewende macht Spaß

Das haben die 239 Rennteilnehmer beim vierten Lörracher Solarbootrennen unter Beweis gestellt. Für den richtigen Antrieb sorgte allein die Sonne. Prämiert wurden neben den schnellsten auch die besonders kreativ gestalteten Boote. badenova war Sponsor und Mitglied der Designjury.

Vom Rand feuerten die Schüler ihre Boote auf der Rennstrecke an
Vom Rand feuerten die Schüler ihre Boote auf der Rennstrecke an

In den zwei Kategorien Grundschüler und Sekundarstufe galt es, die vier Meter lange Rennstrecke auf dem Bahnhofsvorplatz als Schnellster zu durchfahren. Die Solarboote bauten die Schüler in Teams von zwei bis fünf Personen im Schulunterricht. Außer einer zur Verfügung gestellten Solarzelle als Antrieb für den Motor waren der Kreativität beim Bau der Boote keine Grenzen gesetzt. Einzige Vorgabe: Die Schüler durften nur recycelte Materialien verbauen. So wurden beispielsweise Weinkorken als Dachstütze oder Plastikflaschen als Deck eingesetzt.

"Donald Duck" auf der Rennstrecke
"Donald Duck" auf der Rennstrecke

Aber nicht nur das schnellste Boot wurde prämiert – auch das Boot mit der technisch besten Verarbeitung, dem kreativsten Aussehen und einfallsreichsten Namen erhielt einen Preis – den die Designjury bestehend aus badenova und BUND verlieh. Darunter auch das Boot Namens "Donald Duck".

Ziel des Solarbootrennens ist es, das oftmals sich trocken und theoretisch anhörende Thema Klimaschutz mit Spaß, Spiel und Spannung zu verbinden.

Einblicke in das diesjährige Solarbootrennen zeigt das vor Ort entstandene Video.


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