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26.01.2017

Wassersprudler für Bad Krozingen

badenova, der „Wasserpartner“ von Bad Krozingen, hat in der Gesundheitsstadt drei Wassersprudel-Anlagen installiert: Im Rathaus sowie in zwei Schulen. Im Rahmen eines Pressetermins am 26. Januar nahm Bürgermeister Volker Kieber die Sprudler offiziell in Betrieb. Dabei u.a. Lehrer und Schüler der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen, die sich über das Geschenk sehr freuen.

Die Schüler der Max-Planck-Realschule dürfen sich auf frisches Trinkwasser freuen
Die Schüler der Max-Planck-Realschule dürfen sich auf frisches Trinkwasser freuen

Der Vorteil von fest installierten Wassersprudelanlagen im öffentlichen Raum liegt auf der Hand, so Johann-Martin Rogg, Unternehmensbereichsleiter Kommunalmanagement bei badenova: „Unser Wasser aus der Leitung ist von einwandfreier Qualität und besitzt einen guten Geschmack. Davon können nun viele Menschen quasi im Vorbeigehen profitieren.“ Das Trinkwasser kommt vom badenova-Wasserwerk Hausen an der Möhlin. Dieses ist neben dem Wasserwerk Ebnet im Dreisamtal das zweite Standbein der regionalen Wasserversorgung. Neben der Sprudelanlage in der der Max-Planck-Realschule sowie der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule steht auch im Rathaus ein Sprudler, an dem sich die Bürger kostenfrei bedienen können. Volker Kieber, Bürgermeister der Gesundheitsstadt Bad Krozingen, hatte sich für die Investition eingesetzt und bedankt sich beim regionalen Energie- und Umweltdienstleister badenova für sein Engagement: „Wassersprudler sind vom gesundheitlichen aber auch ökologischen Aspekt her eine gute Investition: Das Wasser aus der Leitung unterliegt strengen Kontrollen und muss nicht wie gekauftes Flaschenwasser kostspielig durch die Lande transportiert werden. Auch der Kostenaspekt für den einzelnen ist nicht zu unterschätzen.“

Den Klimaeffekt belegen auch Studien: Die CO2-Bilanz von Wasser aus der Leitung beträgt nur 0,4 Gramm pro Liter. Bei regionalem Flaschenwasser fallen 127 Gramm CO2 an, bei ausländischen Produkten ist die Bilanz um vieles schlechter. Wasser in Flaschen reist im Schnitt 180 km. „Bei 9 Milliarden Liter Glas- und PET-Flaschen, die die Deutschen pro Jahr trinken, werden Umwelt und Klima stark belastet – auch weil der Anteil der Einwegflaschen überwiegt. Die Bilanz: 4, 7 Millionen Tonnen Treibhausgase jährlich“, so Johann-Martin Rogg.

Die Schüler der Max-Planck-Realschule und der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule profitieren auch davon, dass es nun nicht mehr nötig ist, Trinkwasserflaschen von zu Hause mitzubringen – auch eine Entlastung für die zum Teil schweren Schulranzen der Kinder und Jugendlichen. Insgesamt wurden durch die Errichtung dreier Trinkwassersprudelanlagen rund 14.000 EUR investiert.

Die badenova-Tochter bnNETZE unterstützt seit vielen Jahren die Stadt Bad Krozingen, die zum badenova-Gesellschafterkreis gehört, in Fragen rund ums Wasser und verantwortet auch die Vollversorgung der Gesundheitsstadt mit Trinkwasser. Darüber hinaus sind badenova und Bad Krozingen auch enge Partner was die Strom- und Erdgasversorgung angeht sowie Aufgabenstellungen rund um Energieeffizienz und die Energiewelt von morgen.

Bildunterschrift (v. links): Johann-Martin Rogg (badenova Kommunalmanagement), Dr. Sabine Stein (Rektorin Max-Planck-Realschule) und Volker Kieber (Bürgermeister Bad Krozingen) bei der offiziellen Einweihung des Trinkwassersprudlers.

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