badenova Zukunftsforum - die Energiezukunft vorausdenken

Winfried Kretschmann beim ersten Zukunftsforum im Jahr 2011

Die Sicherung einer lebenswerten Zukunft durch die Energiewende ist einer der größten Herausforderungen unserer Zeit. Bürger, Kommunen und Energieversorger spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der regionalen Energiezukunft, da sie lokal, in den Landkreisen und Kommunen stattfindet.

Um auch in unserer Region die richtigen Weichen für die Infrastrukturwende zu stellen, haben wir das badenova Zukunftsforum ins Leben gerufen. Es soll als Plattform dienen für eine lebendige und wenn nötig kontroverse Diskussion über die Energiezukunft in unserer Region. Die Energiewende wird lokal, in den Landkreisen und Kommunen stattfinden. Das Zukunftsforum richtet sich daher vor allem an die kommunalen Verwaltungen, die regionalen und kommunalen Mandatsträger, sowie Aufsichts- und Planungsbehörden, ohne die wir die Energiewende und den Atomausstieg nicht schaffen werden.

Jedoch lässt sich ohne die Unterstützung von Politik, Wirtschaft und Forschung dieses Ziel nicht umsetzen. Daher freuen wir uns sehr darüber, dass wir für unseren Zukunftsforen hochkarätige Politiker, exzellente Forscher und Wirtschaftsvertreter sowie gestandene Kommunalvertreter als Referenten und Podiumsdiskussionsgäste gewinnen können.

Schirmherr des Zukunftsforums
Franz Untersteller - Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg und Schirmherr des Zukunftforums

Franz Untersteller trägt als Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg die Schirmherrschaft des Zukunftforums. Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist Zukunftsaufgabe und Zukunftssicherung zugleich. Nachhaltigkeit, der effiziente und zugleich schonende Umgang mit Energie, Rohstoffen und Boden sowie der Einsatz moderner Umwelttechnologien sind die zentralen Kriterien unseres Handelns zur Bewahrung einer intakten Umwelt, zum Schutz unseres Klimas und zur Sicherung des attraktiven Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg.

Das ist eine spannende und lohnende Aufgabe. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und jeder Einzelne sind gefordert. Ein Land kann die heutigen Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Klimaschutz und Energie nicht alleine bewältigen. Es kann aber die Themen und Aufgaben auf die Tagesordnung setzen, und es kann all diejenigen Akteure unterstützen, die sich wie badenova mit dem Zukunftsforum um Antworten und Lösungen bemühen. Denn nicht nur Politik und Verwaltung sind gefordert. Auch die Wirtschaft, die Kommunen und jeder Einzelne können und müssen mitwirken.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass ein hoher Lebensstandard und eine umweltverträgliche Entwicklung Hand in Hand gehen – für uns, aber auch für künftige Generationen.

6. badenova-Zukunftsforum

25. Oktober 2018 | SMART CITY

Hauptredner beim 6. badenova-Zukunftsforum

Thomas Strobl

Stellv. Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg

Thomas Strobl stellte die Initiativen und Weichenstellungen der Landesregierung vor und formulierte ein Bekenntnis zur Rolle der Stadtwerke. Er wies jedoch darauf hin, dass im EU-Wettbewerbsrecht den Stadtwerken in kommunalem Besitz bei Themen der Digitalisierung keine Sonderrolle der Daseinsvorsorge zugweisen wurde. "Sie stehen im Wettbewerb und die EU sieht diese Zukunftsfragen als eine privatrechtliche Angelegenheit, in der private Wettbewerber zum Zuge kommen sollen."

Er will das Land Baden-Württemberg zur digitalen Leitregion in Europa werden lassen. In Verwaltungen und Behörden soll rasch E-Government umgesetzt werden, u.a. damit Bürgern der persönliche Gang zum Amt erspart bleibt.

Prof. h. c. Dr. Chirine Etezadzadeh

Gründerin und Leiterin des SmartCity.institute

Sie sieht die Stadtwerke als die prädestinierten und legitimierten Partner der Kommunen. Vor allem seien die Stadtwerke als Hüter und Garanten der Daseinsvorsorge auch sensibel bei der Frage des Datenschutzes und der Datenbewirtschaftung. Sie plädierte darüber hinaus für eine Besinnung auf Werte und auf kulturelle Traditionen. "Wir können es hier bei uns im Ländle nicht gleich machen wie in Asien oder in Nordamerika. Das sind andere Kulturen und andere Gesellschaften."

Prof. Dr. rer. pol. Martin Wietschel

Stellv. Leiter des Competence Centers Energietechnologien und Energiesysteme und Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft des Fraunhofer ISI

Prof. Dr. Wietschel berichtete über Elektromobilität als Teil der Smart City.

Seiner Untersuchung nach sind die aktuellen, ambitionierten Klimaschutzziele nur bei einer vollständigen Dekarbonisierung des erdgebundenen Verkehrs erreichbar. Dies hat eine hohe Nachfrage nach erneuerbarem Strom zur Folge. Dies erfordert Lösungen auf höchster Effizienzebene.

5. badenova-Zukunftsforum

23. November 2016 | DIGITALISIERUNG

Hauptredner beim 5. badenova-Zukunftsforum

Matthias Horx

Trend- und Zukunftsforscher

Hauptredner Matthias Horx zeichnete ein optimistisches Bild von der Zukunft der Energiewirtschaft. Mit intelligent vernetzter und regenerativ erzeugter Energie werden sich nach Ansicht des Zukunftsforschers verheißungsvolle Chancen für die Menschheit eröffnen. Dabei wird die Energiebranche zwar eine entscheidende Rolle spielen, aber so, wie wir sie heute kennen, wird es sie dann nicht mehr geben. "Die Branchen und die verschiedenen Industrien wachsen zusammen, vernetzen und vermischen sich".

Dr. Frank Büchner

Leiter Division Energy Management Siemens AG Deutschland

Dass die Branchen und Industrien zusammen wachsen werden unterstrich Dr. Frank Büchner, der für Siemens Division Energy Management Deutschland verantwortlich ist. Er zeigte neue Technologien auf, die durch weitere Digitalisierung entstehen können. Zudem sieht er trotz effizienterem Umgang mit Energie für die Zukunft einen steigenden Stromverbrauch voraus, da er Strom für die führende Energie der Zukunft hält.

Weitere Teilnehmer an der Podiumsdiskussion des 5. badenova-Zukunftsforums

Stefan Wirbser

Bürgermeister der Gemeinde Feldberg (Stand 2016)

Bürgermeister Stefan Wirbser (verstorben 2018) hatte es auf dem höchsten Berg von Baden-Württemberg wie kaum ein anderer mit schwierigen Herausforderungen in Sachen Infrastruktur zu tun. Bei einem tourismusgeprägtem Ort wie dem Feldberg, sind die Erwartungen aber nicht geringer als andernorts, überall vernetzt zu sein.

Dr. Thorsten Radensleben

Vorstandsvorsitzender badenova AG & Co. KG

Mit Hilfe der digitalen Technik und der morderenen Kommunikationsmedien werden Hausbesitzer mit ihren PV-Anlagen oder mit BHKW zu Produzenten, zu Einspeisern mit Verbrauch, gleichzeitig zu Verbrauchern und Steuerern. Sie vergrößern ihre Autarkie und sie verbessern ihre Sicherheit. Sie schaffen sich Lebensqualität und verdienen an der Energiewende mit. Das verbindende Element dabei ist immer die Energie. Ohne Energie bleiben auch die schönsten digitalen Anwendungen stumm - Energie verbindet.

4. badenova-Zukunftsforum

18. November 2014 | ENERGIEWENDE UND ENERGIEKULTUR

Hauptredner beim 4. badenova-Zukunftsforum

Peter Altmaier

Mitglied des Bundestages, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben

Bei allem Streit um die richtige Ausgestaltung der Energiewende darf das eigentliche Ziel nicht aus dem Blickfeld geraten: Klimaschutz und Sicherung der Lebensqualität für kommende Generationen.

Bei der Podiumsdiskussion verteidigte Altmaier die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Zudem empfahl er, sich beim Ausbau der Erneuerbaren auf die kostengünstigsten Energiequellen zu konzentrieren – also Sonne und Wind. "Der Strompreis kann uns nicht gleichgültig sein", sagte er. "Wir müssen wettbewerbsfähig bleiben und unsere industriellen Arbeitsplätze erhalten. Das dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen." Festpreise für die Einspeisung von Ökostrom hält er für ein Relikt aus der Vergangenheit. "Das war hervorragend geeignet, um die neuen Techniken rasch konkurrenzfähig zu machen." Jetzt wäre die Förderung nun nicht mehr notwendig.

Weitere Teilnehmer an der Podiumsdiskussion des 4. badenova-Zukunftsforums

Franz Untersteller, MdL

Minister für Umwelt, Klima und Enrergiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg

Mit dem Generationenprojekt Energiewende haben wir eine Herausforderung zu bewältigen, die das Engagement und den Einsatz aller Beteiligten aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Kommunen sowie der Bürgerinnen und Bürger erfordert.

"Wir werden nur dann Erfolg haben können, wenn wir die Energiewende im Dialog und mit größtmöglicher Transparenz umsetzen. Deswegen müssen wir intensiv und sachlich über ihre weitere Ausgestaltung diskutieren und den Menschen vor Ort verdeutlichen, welch große Chancen die Energiewende für einen Technologie- und Innovationsstandort wie Baden-Württemberg bietet."

Dennoch dürfe die Energiewende nicht zu Wohlstandsverlusten führen. Er kritisierte, dass zuletzt die Kosten des Umstiegs auf die Erneuerbaren zu stark in den Vordergrund gerückt seien. Dabei biete die Energiewende große Chancen wie beispielsweise den Einstieg in den ökologischen Umbau der Wirtschaft und langfristig geringe Stromerzeugungskosten.

Edith Schreiner

Oberbürgermeisterin der Stadt Offenburg (Stand 2014)

Edith Schreiner war von 2002 - 2018 Oberbürgermeisterin der Stadt Offenburg. Viele Jahre setzte sich für die Stadt Offenburg mit ihren Bürgern und Unternehmen aktiv für umweltschonende Energieerzeugung und Klimaschutz ein. Beispielsweise betreibt Offenburg seit Jahren ein Energiemanagement für die städtischen Liegenschaften, wodurch erhebliche Einsparungen erzielt und der CO2-Ausstoß reduziert werden konnten.

Ihrer Meinung nach habe die EEG-Reform große Unsicherheiten bei Investoren hervorgerufen. Gerade kleinere Genossenschaften, die bspw. Solarkraftwerke planten, wüssten nicht, ob sich ein Investment überhaupt noch lohne.

Dr. Winfried Lieber

Rektor der Hochschule Offenburg

Winfried Lieber ist seit 1992 als Professor für die Lehrgebiete Kommunikationsnetze und Optische Nachrichtentechnik an der Hochschule Offenburg und seit 1997 als Rektor der Hochschule Offenburg tätig. Prof. Dr. Lieber engagiert sich in zahlreichen hochschul- und verbandspolitischen Aktivitäten. Auch ehrenamtlich engagiert sich Lieber stark, so etwa als Mitglied im Vorstand des Wirtschaftsbeirats der Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau oder als Stiftungsrat der Stiftung Technologie und Wirtschaft Mittelbaden/Offenburg.

Seiner Meinung nach fehle der deutschen Automobilindustrie eine gemeinsame Zukunftsstrategie für die künftige Speichertechnologie bei Elektroautos, während E-Auto-Pionier Elon Musk (Tesla) auf die Batterie setze. Gleichzeitig gingen japanische Hersteller nun mit der Brennstoffzelle in großer Stückzahl an den Markt. "Sie wollen das Geschäft nicht den deutschen Unternehmen überlassen."

Dr. Thorsten Radensleben

Vorstandsvorsitzender badenova AG & Co. KG

Dr. Thorsten Radensleben forderte verlässlichere Rahmenbedingungen von der Politik. Die in der EEG-Reform festgeschriebene Zurückstufung der Biomasse habe die badenova irritiert. Das Unternehmen hatte zuvor bereits Millionen in den Bau von Biogasanlagen investiert.

Die Gesetzgebung gäbe nun, wie auch von Herrn Altmaier dargelegt, Wind und Solartechnik vor, Energiegewinnung über Biomasse oder Geothermie, die in der Oberrheinregion großes Potenzial haben, sind seines Erachtens nicht angemessen berücksichtigt.

3. badenova-Zukunftsforum

5. November 2013 | ENERGIEWENDE SICHERT UNSERE LEBENSQUALITÄT

Hauptrednerin beim 3. badenova-Zukunftsforum

Prof. Dr. Claudia Kemfert

DIW Berlin

"Die Diskussion um die Energiewende wird zu einseitig geführt und zu sehr auf den Stromaspekt verengt“, so die Hauptrednerin Prof. Dr. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. In ihrem Vortrag räumte sie mit einigen Mythen auf, die die täglichen Debatten bestimmen: Weder drohen täglich „Blackouts“ noch „explodiert“ der Strompreis und auch die Behauptung, die EEG-Umlage steigt immer weiter, widerbelegte die Wissenschaftlerin anhand ihrer Untersuchungen.

Weitere Teilnehmer an der Podiumsdiskussion des 3. badenova-Zukunftsforums

Gudrun Heute-Bluhm

Oberbürgermeisterin Stadt Lörrach (Stand 2013)

Gudrun Heute-Bluhm leitete als Oberbürgermeisterin die Geschicke der Stadt Lörrach von 1995 bis 2014. Seither ist sie geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Städtetages Baden-Württemberg. Sie hat in Lörrach die Anfang der 90er Jahre eingeleitete Innenstadtentwicklung konsequent weitergeführt und mit Ideen und neuen Wegen den ehemaligen Textilstandort Lörrach zu einem interessanten Einkaufs-, Dienstleistungs- und Kulturzentrum gemacht.

2002 ist Lörrach als erste deutsche Kommune mit dem Schweizer Label Energiestadt® ausgezeichnet worden, 2007 hat sie als erste Kommune Baden-Württembergs den European Energy Award® (eea) erhalten und 2010 hat Lörrach den Sprung zum European Energy Award® Gold geschafft. Bis zum Jahr 2050 will Lörrach eine klimaneutrale Kommune werden. Grundlage für die geplanten Maßnahmen und Projekte ist die 2011 erstellte Studie „Klimaneutrale Stadt Lörrach 2050“, welche die Maßnahmen und Strategien zur Erreichung der Klimaschutzziele aufzeigt.

Dr. Brigitte Dahlbender

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Dr. Brigitte Dahlbender ist für den Deutschen Naturschutzring Mitglied im Beirat für Raumordnung beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Für den BUND ist sie Mitglied des Kuratoriums Nationale Stadtentwicklungspolitik beim BMVBS. Außerdem ist sie Mitglied des Landesbeirats für Umwelt- und Naturschutz, des Fachausschusses für Naturschutzfragen, des Aktionsbündnisses „Fläche gewinnen“, des Umweltrates der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sowie der Präsidialversammlung des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Dr. Brigitte Dahlbender war von April bis November 2011 eine von zwei Sprechern des Aktionsbündnisses gegen „Stuttgart 21“. In der 2012 gegründeten badenova-Windgenossenschaft „Windbündnis eG“ ist Brigitte Dahlbender Vorsitzende des Aufsichtsrates.

Dr. Thorsten Radensleben

Vorstandsvorsitzender badenova AG & Co. KG

Der Begriff Energiewende erhält zusehends einen negativen Beigeschmack – die Menschen denken an steigende Preise, Verzicht und Lasten. Es wird über das „Wie“ gestritten und dabei das höhere Ziel, das „Warum“ die Energieinfrastrukturwende nötig ist, vergessen. Nur durch gemeinsame Anstrengungen und durch intelligente Netzwerkbildung könne die große Aufgabe gelingen, so der Vorstandsvorsitzende. Die Menschen müssten begeistert werden und die Chancen sehen; dies zu vermitteln sei auch Aufgabe der Energieversorger.

2. badenova-Zukunftsforum

8. November 2012 | ENERGIEWENDE, WO STEHEN WIR HEUTE?

Hauptredner beim 2. badenova-Zukunftsforum

Prof. Dr. Klaus Töpfer

Bundesumweltminister a. D.

Die Energiewende muss die Märkte erobern. Intelligente Technik macht aus dem Energiekonsumenten einen Mitproduzenten, einen ‚Prosumer‘. “ Optimismus zeigte Töpfer im Hinblick auf technische Entwicklungen: „Not macht erfinderisch. Ein High-Tech-Land wie Deutschland findet die richtigen Lösungen.“

Weitere Teilnehmer an der Podiumsdiskussion des 2. badenova-Zukunftsforums

Wolfgang Dietz

Oberbürgermeister Stadt Weil am Rhein

Seit dem Jahr 2000 ist Dietz Oberbürgermeister der Stadt Weil am Rhein. Seit 2010 ist er zudem Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Verwaltungsratsvorsitzenden des Sparkassenverbands BW sowie Mitglied des Aufsichtsrates der Landesbank BW.

„Wir können vor allem Beispiel geben und Begeisterung zum Mitmachen wecken.“

Dr. Christoph Münzer

Hauptgeschäftsführer des WVIB (Verband Industrieller Unternehmen Baden)

Von 2003-2004 war Dr. Münzer stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Industrieller Unternehmen Baden mit Sitz in Freiburg. Seit 2005 ist er Hauptgeschäftsführer.

Dr. Thorsten Radensleben

Vorstandsvorsitzender der badenova AG & Co. KG

"Die Menschen entscheiden über die Energiewende, nicht die Politik“.

Der ökonomische Erfolg der Energiewende hänge davon ab, dass es gelinge, die Menschen – und damit die Energiekunden, für Angebote und Lösungen zu begeistern. „Darin liegen die Märkte der Zukunft, auf denen wir als Energiedienstleister erfolgreich sein wollen“.

DER AUFTAKT: 1. badenova Zukunftsforum

3. November 2011 | ENERGIEWENDE

Hauptredner beim 1. badenova-Zukunftsforum

Windfried Kretschmann

Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg und Schirmherr des 1. badenova Zukunftsforums

Die Eröffnungsrede von Herrn Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann steht Ihnen als Video bereit. Dauer ca. 36 Minuten.

Weitere Teilnehmer an der Podiumsdiskussion des 1. badenova-Zukunftsforums

Dr. Winfried Blümel

Mitglied des Vorstandes der Progreß-Werk Oberkirch AG (Stand 2011)

Dr.-Ing. Winfried Blümel, war von April 2004 bis Juni 2016 Mitglied des Vorstands der Progress-Werk Oberkirch AG. Seit 2016 ist er Geschäftführer der addfinity-testa GmbH.

Dr. Gerd Landsberg

Geschäftsführendes Präsidialmitglied und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds

Nach Dr. Landbergs Ernennung zum Richter am OLG Düsseldorf im Jahre 1991 wurde er ein Jahr später zum Beigeordneten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes gewählt.

1996 wurde Landsberg zum Geschäftsführenden Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes gewählt. Seit dem 1. Januar 1998 führt er den kommunalen Spitzenverband in der Bundeshauptstadt Berlin.

Ewald Woste

Vorstandsvorsitzender der Thüga AG (Stand 2011)

Er wurde 2004 Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG und war von 2007 bis 2014 Vorsitzender des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft. Von 2010 bis 2014 war er Präsident des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. Seit 2015 ist er als Unternehmensberater tätig.

Mitglied im Aufsichtsrat der E.ON SE seit 2016, gewählt bis zur Hauptversammlung 2021

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