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Stand 16.05.2017

badenova.flex & badenova.net

Profitieren Sie mit badenova.flex und badenova.net von der Möglichkeit Ihre Kommunikation flexibel an Ihren steigenden Bedarf anzupassen.

Das Angebot basiert auf der Technologie von Mitel in Kombination mit dem Netz von 1 & 1 Versatel. Auf Basis eines Modells mit einem Preis je Port garantiert badenova die Flexibilität Ihres Kommunikationssystems für die gesamte Vertragslaufzeit.

badenova.flex
Mit badenova.flex buchen Sie einfach Telefonendgeräte und Applikationen für einen festen Zeitraum. Die monatlichen Kosten bleiben für Sie transparent, sie orientieren sich ausschließlich an der Ausstattung der Arbeitsplätze.
badenova.flex eignet sich sowohl für Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen oder Standorten, als auch für kleine Büros mit nur wenigen Teilnehmern. Schon ab 10 Arbeitsplätzen kann badenova.flex zum Einsatz kommen. Funktionsfähig ist badenova.flex bei Bedarf auch ohne die Installation einer VoIP-Verkabelung.

badenova.net
Mit badenova.net buchen Sie bedarfsgerecht die benötigte Anzahl von gleichzeitigen Sprachkanälen. Basierend auf einem Internetanschluss mit bis 50 Mbit/s Download-Geschwindigkeit wird eine flexible Anzahl von Sprachkanälen an einem geeigneten Abschlussgerät (Router) bereitgestellt.

Ihre Vorteile im Überblick
- Kombination von Leistungen der 1&1 Versatel mit Technologie von Mitel
- Internetanschluss, Gesprächsgebührenflat und Enterprise Kommunikation aus einer Hand
- Monatlich kalkulierbare Kosten pro Arbeitsplatz
- Installation ist bereits enthalten
- Flexible Anzahl an Arbeitsplätzen
- Kundenservice bereits im Preis enthalten

Sie erreichen unser Kompetenz-Team für Telekommunikation Herrn Christian Böhler und Herrn Volker Gaess unter der Rufnummer 0761 279-3355 oder per E-Mail telekommunikation@badenova.de .


Stand: 16.05.2017

Breitband – was ist das?

Wer einen schnellen Internetanschluss braucht, um große Datenmengen zu bewältigen, stößt immer wieder auf den Begriff Breitband. Doch was genau verbirgt sich dahinter?

Auch wenn es in vielen Regionen und von vielen Anbietern Breitband-Initiativen gibt, der Begriff ist nicht eindeutig definiert. Gemeint sind in jedem Fall hohe Datenübertragungsraten, die mindestens ein Megabit pro Sekunde (Mbit/s) betragen sollten. Mit dieser Einheit wird die Geschwindigkeit gemessen, mit der die Datenpakete auf der Datenautobahn unterwegs sind. Von der Geschwindigkeit hängt nicht nur ab, ob man Filme in Internet ruckelfrei sehen kann. Für Unternehmen ist eine große Bandbreite ein echter Wettbewerbsvorteil, denn ohne einen schnellen Zugriff auf Kunden- oder Produktionsdaten ist ein Unternehmen heute nicht mehr wirtschaftlich zu führen.

Mit Lichtgeschwindigkeit: Glasfaser
Wie eine hohe Bandbreite bereitgestellt wird, dafür gibt es technisch mehrere Möglichkeiten. Die Zukunft gehört der Glasfaser. Hier werden die Daten als Lichtsignale über Lichtwellenleiter übertragen. Dabei erreichen die Signale annähernd Lichtgeschwindigkeit und die Kapazitäten dieser Leitungen sind nahezu unbegrenzt. Allerdings ist das Verlegen von Glasfaser aufwendig und kostenintensiv. In Großstädten holt Deutschland langsam auf, wenn man den Glasfaserausbau im internationalen Vergleich betrachtet. In weniger dicht besiedelten Regionen geht die Erschließung noch sehr schleppend voran.

Optimierbar: Kupferkabel
Eine Alternative zur Glasfaser ist das herkömmliche Kupferkabel. Hier werden die Signale auf elektrischem Weg übertragen, und diese Signale werden schwächer, je länger die Leitung ist. Dennoch ist es den Technikern gelungen, die Übertragungsraten von Kupferkabeln zu optimieren. DSL, Digital Subscriber Line, heißt das Stichwort. Das ist die in Deutschland am meisten genutzte Zugangsart. Wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten beim Up- und Download unterscheidet man noch zwischen ADSL und SDSL. Das A steht für asynchron und bedeutet, dass man Daten schneller herunterladen als verschicken kann. Ist der Anschluss Synchron, sind Up- und Download gleich schnell. Mit Vectoring oder G.fast versuchen die Techniker, die Kapazitäten von Kupfer noch weiter auszureizen. Die Leistung von Glasfaser lässt sich damit allerdings nicht erreichen.

Ohne Leitung: Funk
Ganz ohne Leitung geht es auch. Dafür steht das Kürzel UMTS. Das bedeutet Universal Mobile Telecommunications System und bezeichnet den Mobilfunkstandard der dritten Generation. Leider sinkt die Übertragungsrate mit dem Abstand zum Funkmast. Perspektivisch sollen per Funk Download-Geschwindigkeiten von bis zu 15 Mbit/s erreichbar sein. Wo keine Leitungen liegen, kann man auch mit Satellitenübertragung arbeiten. Empfangen und gesendet werden die Daten via Satellitenschüssel. Aufgrund der großen Entfernungen, die dabei zu überwinden sind, kann es beim Empfang zu leichten Verzögerungen kommen. Dennoch spricht man auch hier von Breitband, denn die Übertragungsraten liegen im Bereich von 20 Mbit/s.


Stand 16.05.2017

Überzeugend sprechen

Ein guter Vortrag braucht gute Inhalte. Er braucht gute Sprache: moduliert, abwechslungsreich, authentisch. Und gute Körpersprache. Erst diese Verbindung von Inhalt und Form wird beim Hörer ankommen und im Gedächtnis bleiben. Kommunikationsexperten geben Tipps zum überzeugenden Sprechen.

„Man kann nicht nicht kommunizieren“, fasste der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick die Erkenntnisse seiner Forschung zusammen. Leben ist Kommunikation. Arbeit – zumal in einer Wissensgesellschaft – ist Kommunikation. Bei vielen Menschen macht das Gespräch einen beträchtlichen Teil ihrer (Führungs-)Funktion aus. Doch: Beherrschen Sie es auch? Können Sie überzeugend sprechen?

Bausteine einer guten Rede
Gut und überzeugend reden kann man eben, oder man kann es nicht. Wirklich? Die Kunst des Vortragens lässt sich lernen, das Reden trainieren. Schon einfache Tipps zeigen große Wirkung. Und führen zu mehr Souveränität und Überzeugungskraft im Gespräch, bei Vorträgen und Präsentationen.
Die gute Rede braucht mehr als nur gelungene Sprachfiguren. Sie lebt von Atmung, Stimmlage, Betonung und Sprechtempo. Auch die nonverbale Körpersprache ist entscheidend, sollen Inhalte glaubhaft vermittelt werden.

Richtig betonen
Isabel García, Vortragsrednerin und Kommunikations-Coach, kennt die Kommunikationsfalle Nummer eins: das „dauerhafte Fragezeichen“ in der Stimme. Wer am Ende des Satzes mit der Stimme oben bleibe anstatt sie abzusenken, der relativiere die eigene Aussage und signalisiere Unsicherheit, so die Expertin. Wer dauerhaft im Fragemodus spreche, der betone nicht nur falsch, sondern finde aufgrund der Tonhöhe auch kein Ende. Weitere Unsitten, die das Gesagte abschwächen, seien das bekräftigende Kopfnicken oder Anhängsel wie „Genau.“ oder „…, ja?“ nach den eben gesprochenen Sätzen.

Atempausen machen
Kommunikationsprofis sind sich einig: Ohne Punkt und Komma zu reden, ist kein Nachweis von Kompetenz. Im Gegenteil. Erst durch Pausen signalisiert ein Sprecher, dass er nachdenkt, dass er sein Gegenüber als Person wahr- und ernstnimmt. Auch Zuhörer brauchen Pausen, um das Gehörte zu verarbeiten, selbst nachzudenken, Fragen, Einwände oder bestätigende Antworten zu formulieren. Dem Redner wiederum bringen Pausen Luft zum Atmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Richtiges Atmen verleiht der Rede ihren Klang, erlaubt Nachdruck bei bestimmten Passagen oder leises, emotionales Sprechen. Genügend Luft verschafft dem Redner Zeit, die Sätze rhythmisch und vollständig zu Ende zu bringen – und dabei Emotionen zu transportieren. Und ganz nebenbei versorgt entspanntes Atmen das Blut mit Sauerstoff und steigert so die Konzentration.

Authentisch bleiben
Präsenz zeigen, den Raum füllen – das sind Expertentipps zur Körpersprache. Wie lassen sich diese Tipps konkret umsetzen? Durch ein paar Schritte in Richtung Zuhörer bei einem Vortrag. Durch eine aufrechte, offen-entspannte Sitzhaltung bei einem wichtigen Gespräch. Durch eine zum Gesagten passende Mimik und Gestik. Kurz: durch authentisches Verhalten. Denn der Gesprächspartner oder Zuhörer merkt es sofort, wenn Bewegungen einstudiert sind!

Hinschauen
Ein offener, freundlicher Blick signalisiert Interesse und Wertschätzung. Als Faustregel für angenehmen Blickkontakt gilt: drei Viertel der Zeit das Gegenüber direkt, aber nicht zu intensiv anschauen, ein Viertel der Zeit die Augen wandern lassen. Das funktioniert ganz ohne Stoppuhr – die richtige Balance stellt sich bei einem entspannten Gespräch von selbst ein.

Kleine Tipps mit großer Wirkung. Überzeugendes Sprechen kann so einfach sein!

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