Studie zur Wasserhygiene
Die Studie untersucht, ob Keime im Trinkwasser als Ursache von Durchfallerkrankungen in Frage kommen.
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| Projektdaten | |
|---|---|
| Projektname | Cryptosporidien im Trinkwasser und mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf die Bevölkerung |
| Projektnummer | 2001-01 |
| Projektart | Forschung & Studien |
| Umsetzung durch | Regiowasser e. V. |
| Laufzeit | bis |
| Projektstatus | Abgeschlossen |
| Fördersumme | 114.611 € |
Zusammenhang zwischen Trinkwasser und Brechdurchfällen
Mit dem Projekt „Cryptosporidien im Trinkwasser und mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf die Bevölkerung“ untersuchten Regiowasser e. V. und das Technologiezentrum Wasser Karlsruhe, ob Krankheitserreger im Trinkwasser eine Ursache für Brechdurchfallerkrankungen sein könnten. Hintergrund war, dass zwar die Erreger vieler Magen-Darm-Erkrankungen bekannt sind, die genauen Infektionswege jedoch häufig ungeklärt bleiben.
Vergleich von Patienten und Trinkwasser
Im Rahmen der Studie untersuchten die Projektpartner erkrankte Personen, eine Kontrollgruppe sowie das Wasser von zwei großstädtischen Wasserwerken. Dabei wurde geprüft, ob Viren, Bakterien oder Parasiten im Trinkwasser mit dem Auftreten von Brechdurchfällen in Verbindung stehen könnten.
Untersuchungsergebnisse zu möglichen Krankheitserregern
Bei den Untersuchungen konnte lediglich bei zwei erkrankten Personen das Bakterium Campylobacter nachgewiesen werden. Die Studie fand insgesamt keinen Hinweis darauf, dass die untersuchten Brechdurchfallerkrankungen mit der Trinkwasserqualität zusammenhingen.
Downloads und weitere Infos
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