2023-B-005
Zukunftsgarten ökologisch, klimagerecht und wassersparend gemeinsam mit vielen Partnern bauen zur pädagogischen und öffentlichen Nutzung
Zukunftsgarten: Altes neu denken, Neues aus Altem erschaffen, Partnerschaften schließen, Gemeinsam Wege in eine nachhaltige Zukunft begehen und vermitteln
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| Projektdaten | |
|---|---|
| Projektname | Zukunftsgarten ökologisch, klimagerecht und wassersparend gemeinsam mit vielen Partnern bauen zur pädagogischen und öffentlichen Nutzung |
| Projektnummer | 2023-B-005 |
| Projektart | Umweltkommunikation |
| Projektträger | Tier-Natur-Erlebnispark Mundenhof |
| Laufzeit | bis |
| Fördersumme | 200.000 € |
Bildung für nachhaltige Entwicklung im Zukunftsgarten
Das Projekt „Zukunftsschmiede mit Zukunftsgarten“ verfolgt das Ziel, einen interkommunalen Lern- und Begegnungsort auf dem Mundenhof in Freiburg zu schaffen, an dem Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) praxisnah und inklusiv erlebbar wird. Der Zukunftsgarten soll Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe zusammenbringen, um gemeinsam Kompetenzen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln. Dabei steht nicht nur die Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern auch das gemeinsame Gestalten, Erleben und Umsetzen von nachhaltigen Ideen.
Gestaltung und Nutzung des Zukunftsgartens
Der Zukunftsgarten wird als vielseitig nutzbare Freifläche mit hoher ökologischer Qualität konzipiert. Er gliedert sich in drei Bereiche: eine öffentliche Spielwiese, ein halböffentliches Erlebnisfeld für Schulklassen und Gartenakteure und Gartenakteurinnen sowie einen geschützten Rückzugsraum bei der Orangerie. Diese Struktur ermöglicht vielfältige Bildungsformate – von Workshops über Projektarbeit bis hin zu inklusiven Gruppenangeboten. Auch nach Projektabschluss bleibt der Garten ein dynamischer Ort, an dem regionale Akteure eigene Ideen mit Unterstützung des KonTiKi-Teams umsetzen können. Besonders für Schulen im neuen Stadtteil Dietenbach entsteht so ein wertvoller Lernort für praxisnahe BNE.
Kooperation und Modellcharakter
Die Realisierung des Projekts erfolgt partnerschaftlich und interdisziplinär. Neben langjährigen Partnern und Partnerinnen wie dem Spielmobil und der Naturkita Mundenhof sind auch neue Akteure wie House of Food und Genbänkle eingebunden, um Themen wie Ernährung und Landwirtschaft zu integrieren. Der Mundenhof bringt seine Erfahrung in Landschaftsgestaltung und Bildungsarbeit ein, verzichtet jedoch bewusst auf eine rein zentrale Umsetzung. Stattdessen wird der Bauprozess selbst zum Bildungsprojekt, bei dem Experten , Expertinnen und Bürger, Bürgerinnen gemeinsam gestalten. So entsteht ein innovatives Modell für kooperative BNE, das über die Region hinaus Strahlkraft entfalten kann.
Downloads und weitere Infos
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