Freiburger CO2- Diät
Internet- Instrument zur Ermittlung der persönlichen CO2 Bilanz und der möglichen Einspar- oder Ausgleichsmaßnahmen.
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| Projektdaten | |
|---|---|
| Projektname | Freiburger CO2- Diät |
| Projektnummer | 2007-03 |
| Projektart | Umweltkommunikation |
| Umsetzung durch | Stadt Freiburg, Umweltschutzamt |
| Laufzeit | bis |
| Projektstatus | Abgeschlossen |
| Fördersumme | 39.000 € |
Persönliche CO₂-Bilanz im Blick behalten
Mit der Freiburger CO₂-Diät erhielten Bürgerinnen und Bürger konkrete Hinweise, wie sie im Alltag zum Klimaschutz beitragen können. Das Umweltschutzamt Freiburg entwickelte das Angebot gemeinsam mit Energieberatern, Architekten und Handwerkern. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie viel CO₂ eine Person durch Mobilität, Konsum, Wohnen und Ernährung verursacht. Seit 2007 konnten Interessierte ihren persönlichen CO₂-Fußabdruck online berechnen.
Tipps und Informationen für klimafreundliches Handeln
Nach der Analyse der persönlichen CO₂-Bilanz erhielten die Nutzerinnen und Nutzer Hinweise, wie sie ihren Alltag klimafreundlicher gestalten können. Dazu gehörten Informationen zu Radwegen, dem öffentlichen Nahverkehr und klimafreundlichem Einkaufen. Ergänzt wurde das Angebot durch Adresslisten mit Energieberatern, Handwerkern und Secondhandläden. Eine Aktionsplattform stellte zudem Projekte vor, die im Wettbewerb für erfolgreiche CO₂-Sparer ausgezeichnet wurden.
CO₂-Ausgleich durch Klimaschutzprojekte
Nicht alle CO₂-Emissionen lassen sich vollständig vermeiden. Deshalb bot die Freiburger CO₂-Diät die Möglichkeit, verbleibende Emissionen durch Einzahlungen in einen Fonds auszugleichen. Dieser unterstützte klimafreundliche Projekte im In- und Ausland. Dazu zählten unter anderem ein Wasserkraftwerk in Honduras sowie ein Biomassekraftwerk in Indien. Mit der Kombination aus CO₂-Bilanz, Einspartipps und Ausgleichsmöglichkeiten zeigte das Projekt, wie Bürgerinnen und Bürger einfach für den Klimaschutz sensibilisiert und zu klimafreundlichem Handeln motiviert werden können.
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