Wasserstoffbrücken Schweiz
Smarte Lösungen aus der Schweiz ebnen den Weg, um rechtliche Hürden beim grenzüberschreitenden Netzausbau nachhaltig zu überwinden
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| Projektdaten | |
|---|---|
| Projektname | Wasserstoffbrücken Schweiz |
| Projektnummer | 2025-A-004 |
| Projektart | Forschung & Studien |
| Umsetzung durch | Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl |
| Laufzeit | bis |
| Projektstatus | Nicht abgeschlossen |
| Fördersumme | 86.398 € |
Grenzüberschreitende Wasserstoffinfrastruktur
Das zentrale Ziel des Forschungsprojekts ist die praxisnahe Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen für den grenzüberschreitenden Ausbau von Wasserstoffnetzen zwischen Deutschland und der Schweiz. Aufbauend auf dem Vorgängerprojekt „Wasserstoffbrücken“ soll insbesondere untersucht werden, wie rechtlich-administrative Herausforderungen bei der Verknüpfung nationaler Infrastrukturen überwunden werden können. Damit unterstützt das Projekt die politischen Zielsetzungen beider Länder für einen schnellen und koordinierten Ausbau der Wasserstoffwirtschaft.
Effiziente Planung und Genehmigung
Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung praxisorientierter Lösungen zur Optimierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Ziel ist es, diese Prozesse für Unternehmen und Behörden transparenter und effizienter zu gestalten. Durch konkrete Verfahrensleitfäden sollen die grenzüberschreitenden Rahmenbedingungen – insbesondere in der Region Hochrhein – verständlich und anwendbar aufbereitet werden. Die enge Zusammenarbeit mit Akteuren aus Verwaltung, Wirtschaft und Politik gewährleistet eine hohe Praxisrelevanz und gesellschaftliche Akzeptanz.
Europäische Übertragbarkeit und Modellcharakter
Das Projekt hat überregionale Bedeutung, da es grundlegende rechtlich-administrative Fragestellungen behandelt, die in vielen europäischen Grenzregionen auftreten. Die entwickelten Lösungsansätze und Leitfäden sollen nicht nur lokal wirken, sondern auch als Modell für andere europäische Regionen dienen, in denen unterschiedliche nationale Rechtsrahmen den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur erschweren. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur europäischen Energiewende und zur Harmonisierung grenzüberschreitender Infrastrukturprojekte.
Einblicke in weitere Förderprojekte
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2026-A-006 | Schutterwald
Aluminiumproduktion mit Abwärme statt Erdgas
Beim Pressen entstehende Abwärme fließt direkt in die Alterungsöfen, ersetzt dort Gas und führt zu einer energieeffizienteren Produktion.
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2025-B-008 | Emmendingen
ClimateHub Landkreis Emmendingen
Gemeinsam fürs Klima: Ehrenamtliche stärken lokale Klimaschutzprojekte mit Engagement und digitaler Vernetzung
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2026-A-004 | Freiburg
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