SHK-Unterstützungsschwarm Studierende unterstützen das SHK-Handwerk bei der Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand 

Studierende unterstützen das regionale Handwerk bei der Umsetzung der Wärmewende

Drei Personen untersuchen Rohre und Ventile unter einer rosa Verkleidung, diskutieren und zeigen auf die Komponenten.
Projektdaten
ProjektnameSHK-Unterstützungsschwarm Studierende unterstützen das SHK-Handwerk bei der Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand
Projektnummer2023-01
ProjektartBau & Anwendung
Umsetzung durchHochschule Offenburg
Laufzeit bis
Fördersumme144.160 €

Unterstützung der Wärmewende durch Studierende

Das Projekt verfolgte das Ziel, die Wärmewende im Gebäudebestand aktiv voranzutreiben und gleichzeitig das überlastete SHK-Handwerk zu entlasten. Angesichts der Klimakrise und Energiekrise gewinnt die nachhaltige Wärmeversorgung zunehmend an Bedeutung. Durch den gezielten Einsatz von Studierenden der Energietechnik sollten Engpässe im Handwerk abgefedert und die Umsetzung innovativer Heizsysteme beschleunigt werden.

Aufgaben der Studierenden

Studierende übernehmen im Projekt zentrale Aufgaben wie die Bestandsaufnahme von Heizungsanlagen, die Analyse energetischer Schwachstellen und die Entwicklung von Sanierungsvorschlägen. Diese ingenieurtechnischen Leistungen entlasten das SHK-Handwerk erheblich und ermöglichen eine schnellere Umsetzung von Maßnahmen zur Energieoptimierung. Die Hochschule Offenburg fördert damit praxisnahe Ausbildung und stärkt gleichzeitig den regionalen Klimaschutz.

Mehrwert für alle Beteiligten

Das Projekt sollte ein kooperatives Dreieck zwischen Kund*innen, Handwerk und Studierenden schaffen. Kund*innen profitieren von fundierten Analysen und konkreten Sanierungsvorschlägen, Studierende sammeln wertvolle Praxiserfahrung in der Projektarbeit, und das SHK-Handwerk wird in einer angespannten Marktsituation deutlich entlastet. So entsteht ein regionaler Mehrwert für Wirtschaft, Umwelt und Bildung.

 

Drei wesentliche Projekterkenntnisse

  • Netzwerke zwischen Handwerk, Studierenden und Hausbesitzern ist schwer aufzubauen

  • Studierende können, unter Anleitung, praktische Planung und Analyse leisten

  • Schulungsunterlagen, Konzeptentwürfe und Vorarbeiten für Veröffentlichungen sind vorhanden und bilden die Basis für zukünftige Projekte

  • Praxisnahe Demonstrationen (z. B. Hydraulik-Teststand) zeigen den direkten Nutzen von hydraulischem Abgleich und Betriebsoptimierung

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