2023-A-007
Klimaschutz-Sparring – der Punch für eine nachhaltige Region
Klimaschutz benötigt Ressourcen und Wissen für die Umsetzung – der Klimaschutz-Sparring-Partner bringt beides in vier unterschiedliche Kommunen
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| Projektdaten | |
|---|---|
| Projektname | Klimaschutz-Sparring – der Punch für eine nachhaltige Region |
| Projektnummer | 2023-A-007 |
| Projektart | Bau & Anwendung |
| Projektträger | Klimapartner Oberrhein |
| Laufzeit | bis |
| Fördersumme | 233.497 € |
Kommunale Unterstützung im Klimaschutz
Das zentrale Ziel des Projekts „Klimaschutz-Sparring“ ist es, Kommunen bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzvorhaben gezielt und wirksam zu unterstützen. Viele kommunale Klimaschutzprojekte scheitern bislang an fehlenden personellen Ressourcen und mangelndem Know-how. Das Projekt setzt genau hier an: Es schafft neue Stellen mit ingenieurtechnischem Hintergrund, um die Klimaschutzbeauftragten in den Verwaltungen zu entlasten und die Umsetzung bislang blockierter Projekte zu ermöglichen.
Job-Sharing-Modell für Klimaschutzmanagement
Im Rahmen des Projekts wird ein innovatives Job-Sharing-Modell im kommunalen Umfeld erprobt. Zwei neue Stellen im Bereich Innovations- und Technologiemanagement werden geschaffen, deren Arbeitsorte sich auf bis zu vier Kommunen pro Vollzeitstelle verteilen. Die dort eingesetzten Fachkräfte arbeiten direkt in den Verwaltungen – insbesondere im Bereich Klimaschutzmanagement – und unterstützen die lokalen Klimaschutzbeauftragten bei der Projektumsetzung. Durch ihre technische Ausbildung und die enge Vernetzung mit den Klimapartnern Oberrhein bringen sie wertvolles Know-how in die Kommunen ein.
Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor
Ein besonderer Mehrwert des Projekts liegt in der übergreifenden Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kommunen. Die Innovations- und Technologiemanager*Innen fördern den Austausch und die Synergien zwischen den Verwaltungen, was die Effizienz und Wirkung der Klimaschutzmaßnahmen deutlich erhöht. Als Pilotkommunen im ersten Feldversuch nehmen die Städte Bad Krozingen, Bad Säckingen, Müllheim und Lörrach sowie die Gemeinden Murg und Teningen teil. Diese dienen als Modell für eine mögliche Ausweitung des Projekts auf weitere Kommunen.
Downloads und weitere Infos
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