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Erlebnisweg Ameisenpfad Bötzingen

Ein neuer Naturerlebnispfad bringt im Bötzinger Erlenschachwald beim Waldspielplatz dem jungen Zielpublikum auf spielerische Weise das Ökosystem Wald nahe. Aus der Perspektive von Ameise Fridolin können Kinder durch ein ausgefeiltes erlebnispädagogisches Programm ihr Bewusstsein für die Umwelt erweitern. Unter anderem ein Barfusspfad und ein Balancierparcours vermitteln unter dem Motto "Lernen durch Erleben" spielerisch und auf greif- und erfahrbare Weise komplexe umweltpädagogische Inhalte: Klettergerüste, ein Barfußpfad oder ein überdimensionales Xylophon demonstrieren Arbeitsteilung und Lebenszyklen im Ameisenhügel, das natürliche Gleichgewicht des Lebensraumes Wald und die Rolle des Menschen darin.

Projektdaten

Projektnummer 2008-23
Projektart Umweltkommunikation
Projektträger Gemeinde Bötzingen
Laufzeit Das Projekt wurde im Juli 2009 abgeschlossen
Zuschuss 25.000

Ihre Ansprechpartner

Richard Tuth

Richard Tuth

Innovationsfonds Klima- & Wasserschutz

T: 0761-279-29 84

E-Mail: richard.tuth@badenova.de

Michael  Artmann

Michael Artmann

Innovationsfonds Klima- & Wasserschutz

T: 0761-279-22 53

E-Mail: michael.artmann@badenova.de

Einblicke in weitere Förderprojekte:

Freiburger CO2- Diät
Freiburg

Freiburger CO2- Diät

Was kann ein Einzelner dagegen tun, dass das Klima immer wärmer wird? Bei dieser Frage hilft die Freiburger CO2-Diät, bei der das Umweltschutzamt in Zusammenarbeit mit Energieberatern, Architekten und Handwerkern konkrete Hinweise gibt, wie jeder Tag für Tag dazu beitragen kann, das Klima zu schützen. Im ersten Schritt schärfen sie dafür das Bewusstsein, wie viel CO2 ein Mensch am Tag, sei es unterwegs im Auto oder daheim beim Kochen, überhaupt produziert. Mit dem ‚persönlichen CO2-Fußabdruck’ können Interessierte das für die Bereiche Mobilität, Konsum, Wohnen und Ernährung bereits seit Sommer 2007 online auf der Homepage berechnen. Nach der Analyse stellt die zweite Komponente ‚Bewusst Handeln’ ein Paket aus Tipps und Informationen vor, die helfen, den Alltag klimafreundlicher zu gestalten. Adresslisten wie die Grünen Seiten Freiburg mit Energieberatern, Handwerkern oder Secondhandläden gehören ebenso dazu wie Informationen zu Radwegen, dem öffentlichen Nahverkehr oder zum klimafreundlichen Einkaufen. Eine Aktionsplattform stellt besonders vorbildliche Projekte vor, die die Stadt beim Wettbewerb für erfolgreiche CO2-Sparer prämiert. Nicht alle Quellen, die CO2 verursachen, lassen sich einfach beseitigen. Deshalb bietet die Stadt im letzten Baustein umweltbewussten Bürgern an, ihre CO2-Emissionen auszugleichen, indem sie in einen Fond einzahlen. Dieser unterstützt klimafreundliche Projekte, unter anderem ein kleines Wasserkraftwerk in Honduras und ein Biomassekraftwerk in Indien, das Kleinbauern mit Ernteresten aus dem Senfanbau beliefern.