Zurück zur Übersicht

Neue Wege der Stickstoffdüngung

Feldversuch der Stickstoffdüngung nach der CULTAN-Methode

Herkömmlich ausgebrachter Dünger, ohne den Reihenkulturen wie Kartoffeln und Mais nicht auskommen, belasten die Umwelt: Sie waschen ins Grundwasser aus und tragen zur Emission von klimaschädigendem Lachgas (N2O) bei. Das Projekt untersucht, ob das CULTAN-Verfahren (Controlled Uptake Long Term Ammonium Nutrition) durch flüssigen Stickstoffdünger die Grundwasserbelastung und N2O-Emissionen ohne Ertragseinbußen vermindert. Dabei platziert eine Injektionsschar an den Sähmaschinen Wirkstoffdepots präzise und effizient direkt an die Pflanzenwurzeln und vermeidet so zusätzliche Ausfahrten, wie sie bei der konventionellen Nitratdüngung nötig sind. Sechs Partnerlandwirte erproben CULTAN in einem dreijährigen Feldversuch, den Wissenschaftler vom Technologiezentrum Wasser in Karlsruhe auswerten.

Projektdaten

Projektnummer 2008-02
Projektart Forschung und Studien
Projektträger Landratsamt Breisg.-Hochschw., FB Landwirtschaft
Laufzeit bis Dezember 2011
Zuschuss 249.124
Ihre Ansprechpartner
Richard Tuth

Richard Tuth

Innovationsfonds Klima- & Wasserschutz

T: 0761-279-29 84

E-Mail: richard.tuth@badenova.de

Michael  Artmann

Michael Artmann

Innovationsfonds Klima- & Wasserschutz

T: 0761-279-22 53

E-Mail: michael.artmann@badenova.de

Weitere Projekte aus Forschung und Studien

RIGHT OFFCANVAS AREA