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Energieautarkes Schulzentrum Kirchzarten

Als Teil der Lokalen Agenda 21 wollte die Arbeitsgruppe ‚Energieautarke Schulzentrum Dreisamtal’ Projekte rund um die Themen Energiesparen, Solarenergie, Biomasse, Wasser- und Windkraftnutzung verwirklichen. So versorgen schon vier Photovoltaikanlagen die Schule mit einem Fünftel dessen, was sie an Strom verbraucht. Der Förderverein für Energiesparen und Solarenergienutzung plante, dieses vorbildliche Engagement unter anderem mit einem Energiesparwettbewerb und dem Einbau eines holzbetriebenen Klein-BHKW fortzuführen. Weil die Ziele im geplanten Zeitraum nicht umzusetzen waren, brach der Verein das Projekt ab.

Projektdaten

Projektnummer 2003-13
Projektart Umweltkommunikation
Projektträger Förderverein für Energiesparen u. Solarenergienutzung Kirchzarten
Laufzeit Mai 2003 bis September 2004
Zuschuss 71.250

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Ihre Ansprechpartner

Richard Tuth

Richard Tuth

Innovationsfonds Klima- & Wasserschutz

T: 0761-279-29 84

E-Mail: richard.tuth@badenova.de

Michael  Artmann

Michael Artmann

Innovationsfonds Klima- & Wasserschutz

T: 0761-279-22 53

E-Mail: michael.artmann@badenova.de

Einblicke in weitere Förderprojekte:

Kunst zu leben - nachhaltige Lebensstile
Freiburg

Veranstaltungsreihe über nachhaltige Lebensstile

Umweltprojekte haben gewöhnlich einen stark praxisorientierten, klar abgesteckten Umfang. Sie zielen beispielsweise darauf, Kindern regenerative Energie zu erklären, den Prototyp eines BHKWs zu testen oder Handwerker in alternativen Heiz- oder Kühltechniken auszubilden. Anders die Veranstaltungsreihe ‚Nachhaltigkeit als Lebenskunst’, bei der die Stadt Freiburg sowie die katholische und evangelische Kirche einmal mehr demonstrieren, wie grundlegend wichtig ihnen Umweltschutz ist. Der Leitgedanke der Kooperation ist es, die Menschen dazu anzuregen, über ihren Lebensstil nachzudenken und sich für ethisch vertretbare, umweltfreundliche Alternativen zu entscheiden. Mit einem bewussteren Lebenswandel tragen sie dazu bei, die Umwelt nachhaltig für künftige Generationen zu erhalten. Zeit, Lebensmittel, Raum und Generationen waren die ersten drei Themenbereiche, denen bisher jeweils eine Projektwoche gewidmet war. Führungen durch Münster und Altstadt, Veranstaltungen im Planetarium oder Waldspaziergänge zum Thema Wildnis und Zivilisation regten dazu an, das eigene Verhalten zu überdenken und an nachhaltigen Kriterien auszurichten. Praktisch erlebbar und emotional ansprechend präsentiert erreichten die Themen auch Menschen, die sich sonst nur wenig mit Klimaschutz und Nachhaltigkeit beschäftigen. Indem es mit verschiedenen Veranstaltungen die kulturelle Grundlage für nachhaltiges Handeln fördert, trägt das Projekt auch zum Erfolg alternativer Energien bei, die wesentlich für die künftige Lebensqualität der Region verantwortlich ist. Nach diesem Vorbild können auch andernorts können Städte und Kirchen den Menschen helfen, sich an einem nachhaltigen Lebensstil zu orientieren.